„Wie finde ich Kunden?“ ist für viele Selbstständige keine kleine Nebenfrage, sondern die Dauerbaustelle schlechthin. Du hast ein gutes Angebot, du gibst dir Mühe, du postest vielleicht sogar regelmäßig – und trotzdem kommt zu wenig dabei herum. Nicht gerade die romantische Version vom Online-Business.
Genau hier lohnt sich ein nüchterner Blick auf Pinterest.
Denn Pinterest kann dir nicht nur ein bisschen Reichweite schenken, sondern gezielt Menschen auf deine Website, dein Freebie, deinen Blog oder dein Angebot bringen. Und zwar nicht nur heute, sondern oft noch Monate später. Genau das macht die Plattform für Coaches, Dienstleisterinnen, Bloggerinnen, Shop-Besitzerinnen und Online-Businesses so interessant.
Die bessere Frage lautet also nicht nur:
„Soll ich Pinterest nutzen?“
Sondern:
„Wie finden mich Kunden über Pinterest – und was muss ich konkret dafür tun?“
Genau das schauen wir uns jetzt Schritt für Schritt an.
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Wenn du beim Lesen schon merkst: Ja, genau das brauche ich — ein System, das nicht noch mehr Stress verursacht, dann ist mein kostenloser 7-Tage-Pinterest-Blueprint genau für dich gemacht.
Er hilft dir dabei,
- dein Pinterest-Profil strategisch aufzubauen,
- die richtigen Keywords zu finden,
- eine klare Struktur zu entwickeln,
- Pins mit Wiedererkennungswert zu erstellen,
- und Pinterest Schritt für Schritt als Business-Tool zu nutzen.
Der Blueprint richtet sich besonders an Frauen und Mütter, die wenig Zeit haben, aber sich trotzdem etwas Eigenes aufbauen möchten — ohne sich im täglichen Social-Media-Druck zu verlieren.
Pinterest vs. Instagram: Warum Pinterest deine visuelle Suchmaschine ist
Bevor wir in die Praxis einsteigen, müssen wir einen entscheidenden Punkt klären: Pinterest ist kein klassisches soziales Netzwerk. Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine. Menschen kommen dort nicht in erster Linie hin, um dein Frühstück zu sehen oder sich berieseln zu lassen. Sie suchen nach Ideen, Tipps, Lösungen, Produkten und Inspirationen – oft schon mit einer klaren Absicht.
Das ist der große Unterschied zu Instagram.
Auf Instagram hängt deine Sichtbarkeit stark davon ab, wie aktiv du bist, wie gut dein Content gerade performt und ob der Algorithmus dich mag. Auf Pinterest dagegen können Inhalte wochen-, monatelang und teils sogar jahrelang sichtbar bleiben. Ein guter Pin arbeitet also nicht nur heute für dich, sondern vielleicht auch noch in sechs oder zwölf Monaten. Genau das macht Pinterest so wertvoll für nachhaltige Sichtbarkeit.
Dazu kommt: Pinterest funktioniert stark über Keywords. Nutzer geben Suchbegriffe ein und bekommen passende Inhalte ausgespielt. Laut der Vorlage sind 96 % der Top-Suchanfragen auf Pinterest unbranded, also ohne Markennamen. Das heißt: Du musst keine bekannte Marke sein, um gefunden zu werden. Im Gegenteil – Pinterest ist eine Plattform, auf der auch kleinere Accounts entdeckt werden können.
Und noch wichtiger: Pinterest-Nutzer sind oft in einer anderen Stimmung als klassische Social-Media-User. Sie planen, suchen, vergleichen und klicken mit deutlich mehr Absicht. Genau deshalb kann Pinterest nicht nur Reichweite bringen, sondern auch echte Kunden.
Schritt 1: Erstelle einen Pinterest Business-Account
Wenn du Pinterest strategisch nutzen willst, brauchst du einen Pinterest Business-Account. Nur damit bekommst du Zugriff auf wichtige Funktionen wie Pinterest Analytics und die Möglichkeit, deine Website zu verifizieren. Beides ist zentral, wenn du verstehen willst, welche Inhalte funktionieren und wie Pinterest deine Seite einordnet.
Achte beim Einrichten auf drei Dinge:
Nutze einen klaren Profilnamen
Dein Profilname sollte nicht nur hübsch, sondern auch suchbar sein. Am besten kombinierst du deinen Namen mit einem Keyword oder einer klaren Positionierung.
Beispiel:
Veit | Pinterest Marketing für Anfänger
Schreib eine verständliche Profilbeschreibung
Die Beschreibung sollte sofort erklären, wem du hilfst und wobei. Kein Rätselraten, kein weichgespültes Bla-bla. Pinterest muss verstehen, worum es bei dir geht – und potenzielle Kunden auch.
Verifiziere deine Website
Das ist kein nettes Extra, sondern strategisch sinnvoll. Eine verifizierte Website stärkt Vertrauen und gibt dir mehr Einblicke in die Performance deiner Inhalte. Genau deshalb gehört dieser Schritt nicht auf “mache ich später”, sondern ziemlich weit nach oben auf die Liste.
Schritt 2: Definiere deine Zielgruppe und finde die richtigen Keywords
Wenn Kunden dich über Pinterest finden sollen, musst du zuerst verstehen, wen du erreichen willst und welche Begriffe diese Person in die Suche eingibt. Genau das ist das Fundament deiner Pinterest-Strategie.
Stell dir nicht nur die Frage:
Was möchte ich posten?
Sondern viel wichtiger:
Was würde meine Zielgruppe suchen, wenn sie gerade ein Problem lösen oder ein Ziel erreichen will?
Wenn du zum Beispiel Coaches, Shop-Besitzerinnen oder Mamas mit Online-Business ansprichst, könnten Suchbegriffe interessant sein wie:
- Pinterest Marketing Anleitung
- Online Business Tipps
- Reichweite aufbauen
- Kunden ohne Instagram gewinnen
- nachhaltige Babyprodukte kaufen
- Produktfotos DIY Anleitung
Die PDF empfiehlt, dir zunächst 5 bis 10 passende Keywords aufzuschreiben und sie direkt in der Pinterest-Suche zu testen. Die Autovervollständigungen zeigen dir, wonach wirklich gesucht wird. Das ist simpel, aber ziemlich effektiv.
Wichtig ist dabei: Pinterest liebt keine vagen Selbstdarsteller, sondern Lösungsanbieter. Deine Keywords sollten also möglichst auf Wünsche, Probleme, Lösungen oder Inspirationen abzielen. Nicht zu kreativ, sondern nützlich. Genau so wirst du gefunden.
Schritt 3: Lege deine Boards strategisch an
Boards sind auf Pinterest nicht bloß Ordnungssysteme. Sie helfen Pinterest zu verstehen, worum es in deinem Account geht. Deshalb solltest du sie nicht irgendwie benennen, sondern strategisch.
Das heißt konkret:
- nutze Board-Namen mit Keywords
- vermeide kryptische oder verspielte Titel
- richte Boards an deiner Zielgruppe und deinem Angebot aus
- ergänze jedes Board um eine kurze Beschreibung mit relevanten Suchbegriffen
Wenn du zum Beispiel im Bereich Zeitmanagement für Mütter unterwegs bist, könnten Boardtitel so aussehen:
- Zeitmanagement im Mama-Alltag
- Produkttivitätstipps fürs Online Business
- Work-Life-Balance für Mütter
Wenn du Pinterest-Marketing anbietest, wären eher solche Titel sinnvoll:
- Pinterest Marketing für Anfänger
- Pinterest SEO Tipps
- Blog Traffic mit Pinterest
- Kunden gewinnen ohne Instagram
Ganz wichtig: Erstelle mindestens ein eigenes Board nur für deine eigenen Inhalte. Dieses Board ist so etwas wie deine Visitenkarte. Dort gehören ausschließlich deine Pins hinein, nicht gemischte Fremdinhalte. Die anderen Boards dürfen ergänzend gefüllt werden – aber dein Kernboard sollte ganz klar deine Expertise widerspiegeln.
Schritt 4: Gestalte klickstarke Pins
Jetzt kommt der Teil, an dem viele hängenbleiben – und gleichzeitig unnötig kompliziert denken: das Pin-Design.
Die gute Nachricht: Du musst kein Profi-Designer sein. Die Vorlage betont ausdrücklich, dass Tools wie Canva völlig ausreichen, wenn du ein paar Grundregeln beachtest.
Worauf kommt es an?
1. Aussagekräftige Bilder
Pinterest ist visuell. Nutze deshalb hochwertige Fotos oder Grafiken, die zum Thema passen und Aufmerksamkeit erzeugen. Für Coaches oder Dienstleister funktionieren freundliche Stockfotos, Illustrationen oder auch persönliche Bilder gut – aber dein Gesicht ist kein Muss.
2. Text-Overlay mit Mehrwert
Ein Pin sollte nicht nur schön aussehen, sondern sofort klar machen, was der Nutzer davon hat. Eine prägnante Überschrift direkt auf dem Bild ist deshalb Pflicht.
Beispiele:
- 5 Tricks, um als Mama mehr Zeit fürs Business zu finden
- Pinterest Marketing Schritt für Schritt
- Kunden ohne Instagram gewinnen
- Kostenloser Guide für mehr Pinterest-Traffic
3. Wiedererkennbarkeit
Nutze wiederkehrende Farben, Schriften und Branding-Elemente. Wenn dein Pin geteilt wird, sollte man trotzdem sehen: Der kommt von dir.
4. Weniger ist mehr
Gute Pins sind meist einfach und klar. Lieber ein starkes Bild, eine prägnante Aussage und gutes Design als eine komplette Textwüste. Pinterest ist keine Litfaßsäule.
Schritt 5: Schreibe SEO-Texte für Pin-Titel und Beschreibung
Ein schöner Pin bringt dir wenig, wenn Pinterest ihn nicht versteht. Deshalb gehören zum Pin immer auch gute SEO-Texte – vor allem im Pin-Titel und in der Pin-Beschreibung.
Der Pin-Titel
Im Titel solltest du dein Hauptkeyword möglichst natürlich unterbringen. Gleichzeitig muss der Titel klar, aktiv und konkret formuliert sein.
Statt:
Blogartikel Januar
besser:
Pinterest Marketing Tipps für dein Online Business – Schritt für Schritt
Oder statt:
Produkt XY jetzt online
besser:
Handgemachte Babydecke kaufen – nachhaltig und kuschelig für Neugeborene
Die Richtung ist klar: Schreib so, wie Nutzer suchen würden.
Die Pin-Beschreibung
Hier hast du mehr Platz. Die Beschreibung sollte in 1 bis 2 kurzen Absätzen erklären, was den Leser erwartet, warum der Inhalt hilfreich ist und weshalb sich der Klick lohnt. Natürlich mit Keywords – aber bitte ohne Keyword-Stuffing. Die Vorlage betont genau das: lesbar bleiben.
Zusätzlich lohnt sich ein kleiner Call-to-Action in der Beschreibung, zum Beispiel:
- Jetzt lesen und ausprobieren
- Klicke aufs Bild und erfahre mehr
- Hol dir den Guide kostenlos
Das wirkt deutlich einladender als ein rein technischer Beschreibungstext.
Schritt 6: Verlinke Website oder Freebie clever
Jeder Pin braucht ein klares Ziel. Und genau hier trennt sich oft die Spreu vom Weizen.
Denn die eigentliche Frage lautet nicht:
Hauptsache verlinkt?
Sondern:
Verlinkst du gezielt dahin, wo aus einem Klick ein Kontakt oder Kunde werden kann?
Für Coaches und Dienstleister empfiehlt die Vorlage, häufig auf Blogartikel, Checklisten, Webinare oder Freebies zu verlinken. Das ist schlau, weil Pinterest-Nutzer oft erst mit Mehrwert abgeholt werden wollen, bevor sie kaufen. Ein guter Blogartikel oder ein 0€-Freebie kann also der perfekte erste Schritt sein.
Für Onlinekurse oder höherpreisige Angebote ist meist ein Zwischenstopp sinnvoll – also erst zu einem hilfreichen Artikel oder Video und von dort weiter zum Angebot.
Für Onlineshops darf es direkter sein. Wenn jemand sich auf Pinterest in dein Produkt verliebt, sollte er möglichst schnell auf der passenden Produktseite landen. Wichtig ist nur: Deine Website muss mobil gut funktionieren. Sonst verlierst du Interessenten, bevor es spannend wird.
Der kluge Gedanke dahinter: Baue einen kleinen Funnel ein.
Ein Pin-Klick kann so schnell zu einem Newsletter-Abonnenten, Lead oder Kunden werden. Pinterest-Nutzer sind oft bereit zu handeln – du musst es ihnen nur leicht machen.
Schritt 7: Automatisiere und plane deine Pins
Nein, du musst nicht jeden Tag manuell Pins posten. Genau das ist einer der großen Vorteile an Pinterest.
Die Vorlage zeigt sehr klar: Pinterest Marketing lässt sich wunderbar vorplanen und automatisieren, zum Beispiel über Tailwind oder direkt über die Pinterest-eigene Planungsfunktion. Du kannst also Inhalte gebündelt vorbereiten und dann automatisch veröffentlichen lassen.
Das macht Pinterest gerade für vielbeschäftigte Unternehmerinnen so attraktiv.
Du kannst zum Beispiel:
- einmal pro Woche Pins vorbereiten
- einen ganzen Schwung im Voraus planen
- feste Routinen etablieren
- statt täglichem Stress lieber auf Konstanz setzen
Wichtig ist dabei die Pin-Frequenz: Nicht ein kurzer Hype mit 50 Pins und danach Funkstille, sondern lieber regelmäßig. Die Vorlage betont ausdrücklich: Qualität vor Quantität, aber beständige Aktivität schlägt Aktionismus. Selbst fünf Pins pro Tag können mit Planung realistisch sein – ohne dass du täglich daran denken musst.
WTF-Fakten: Warum Pinterest für dein Business so spannend ist
Falls du immer noch zweifelst, hier die Punkte aus der Vorlage, die den Unterschied ziemlich deutlich machen:
- Pins leben deutlich länger als klassische Social-Media-Posts. In der PDF ist von einer durchschnittlichen Lebensdauer von 3,5 Monaten bis über ein Jahr die Rede.
- 96 % der Suchanfragen auf Pinterest sind ohne Markenname, was dir auch ohne große Bekanntheit Sichtbarkeit verschaffen kann.
- Rund 80 % der wöchentlichen Pinterest-Nutzer haben dort neue Marken oder Produkte gefunden, und 85 % haben tatsächlich schon etwas gekauft, das sie auf Pinterest gesehen haben.
- Pinterest kann relevanten Referral-Traffic auf externe Seiten bringen; in der Vorlage wird sogar ein Anteil von ~7,7 % des gesamten Referral-Traffics erwähnt.
- Pinterest hat weltweit über 500 Millionen monatliche Nutzer, davon laut Vorlage rund 80 % Frauen.
Ganz nüchtern betrachtet: Das ist eben kein netter Nebenbei-Kanal. Für viele Online-Businesses kann Pinterest ein echter Wachstumstreiber sein.
Fazit: Auf die Pins, fertig, los
Wenn du Pinterest bisher unterschätzt hast, bist du damit nicht allein. Viele werfen die Plattform gedanklich immer noch in denselben Topf wie klassische Social-Media-Kanäle – und genau das ist der Fehler.
Pinterest kann dir Reichweite, Traffic und Kunden bringen, ohne dass du ständig online sein musst. Aber eben nicht zufällig. Sondern dann, wenn du strategisch vorgehst: mit einem sauberen Business-Account, klaren Keywords, durchdachten Boards, klickstarken Pins, guten SEO-Texten, cleveren Links und einer Planung, die du auch wirklich durchhältst.
Oder anders gesagt:
Nicht wild pinnen. Smart pinnen.
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Wenn du beim Lesen schon merkst: Ja, genau das brauche ich — ein System, das nicht noch mehr Stress verursacht, dann ist mein kostenloser 7-Tage-Pinterest-Blueprint genau für dich gemacht.
Er hilft dir dabei,
- dein Pinterest-Profil strategisch aufzubauen,
- die richtigen Keywords zu finden,
- eine klare Struktur zu entwickeln,
- Pins mit Wiedererkennungswert zu erstellen,
- und Pinterest Schritt für Schritt als Business-Tool zu nutzen.
Der Blueprint richtet sich besonders an Frauen und Mütter, die wenig Zeit haben, aber sich trotzdem etwas Eigenes aufbauen möchten — ohne sich im täglichen Social-Media-Druck zu verlieren.
FAQ – Häufige Fragen von Pinterest-Anfängerinnen
Brauche ich eine eigene Website, um mit Pinterest Marketing zu starten?
Langfristig: ja, unbedingt empfehlenswert. Du kannst anfangs zwar auch auf Instagram, Etsy oder andere Seiten verlinken. Aber das volle Potenzial von Pinterest entfaltet sich meist erst mit einer eigenen Website oder einem Blog. So kannst du Inhalte dauerhaft aufbauen, deine Website verifizieren und gezielt Traffic auf deine eigenen Seiten ziehen.
Muss ich auf Pinterest mein Gesicht zeigen?
Nein. Genau das ist einer der sympathischsten Unterschiede zu Instagram. Pinterest funktioniert auch ohne dauer-präsente Selbstdarstellung. Viele erfolgreiche Pins sind komplett faceless. Persönliche Bilder können Vertrauen stärken, sind aber kein Muss. Auf Pinterest zählt oft der Inhalt stärker als die Person.
Wie viel Zeit muss ich in Pinterest investieren?
Weniger, als viele denken. Am Anfang brauchst du etwas Zeit für Profil, Keywords und erste Designs. Wenn das Fundament steht, reichen laut Vorlage oft 1 bis 2 Stunden pro Woche, solange du konsistent bleibst. Pinterest ist eher Marathon als Sprint – gib dem Ganzen ruhig 3 bis 6 Monate, damit es richtig ins Rollen kommt.
Brauche ich viele Follower auf Pinterest, um erfolgreich zu sein?
Nein. Followerzahlen sind auf Pinterest deutlich weniger wichtig als auf Instagram. Deine Inhalte können auch Menschen ausgespielt werden, die dir noch gar nicht folgen. Entscheidend sind deshalb weniger Vanity Metrics und viel mehr: gute Inhalte, passende Keywords und relevante Pins.
Funktioniert Pinterest auch für meine Nische?
Höchstwahrscheinlich ja. Die Vorlage macht genau diesen Punkt deutlich: Pinterest ist längst nicht nur Rezepte und DIY. Auch Nischen wie B2B, Finanzen, Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung oder ungewöhnlichere Spezialthemen können dort funktionieren – solange deine Inhalte Probleme lösen oder Inspiration liefern.


