Geld verdienen mit Pinterest: Produkte & Coachings automatisiert verkaufen

Geld verdienen mit Pinterest: So verkaufst du Produkte und Coachings automatisiert

Du hast ein richtig gutes Angebot.

Vielleicht einen Onlinekurs. Ein E-Book. Ein Coaching. Eine Membership. Ein digitales Workbook. Oder ein Produkt, von dem du überzeugt bist.

Du hast Zeit investiert, Wissen hineingesteckt und vielleicht sogar schon eine richtig gute Verkaufsseite erstellt.

Und trotzdem passiert etwas ausgesprochen Unromantisches:

Zu wenige Menschen kaufen.

Das bedeutet nicht automatisch, dass dein Angebot schlecht ist.

Sehr häufig liegt das eigentliche Problem viel früher in der Customer Journey:

Die richtigen Menschen wissen schlicht noch nicht, dass dein Angebot existiert.

Und genau an dieser Stelle wird Pinterest interessant.

Nicht als weitere Social-Media-Plattform, die du jetzt auch noch täglich bespielen musst. Sondern als Suchmaschine, die Menschen auf deine Inhalte aufmerksam machen kann, während sie bereits aktiv nach einer Lösung suchen. Genau darauf baut auch die Strategie der Vorlage auf

Pinterest ist nicht einfach noch ein Social-Media-Kanal

Das ist der Punkt, den viele beim Start mit Pinterest falsch einschätzen.

Pinterest funktioniert nicht hauptsächlich darüber, dass Menschen dir folgen und anschließend jeden neuen Beitrag von dir sehen.

Pinterest funktioniert über Suche, Interessen und Empfehlungen.

Jemand hat ein Problem oder einen Wunsch und sucht beispielsweise nach:

„mehr Kunden als Coach gewinnen“
„Onlinekurs verkaufen“
„Stress im Alltag reduzieren“
„Meal Prep für Familien“
„Online Business als Mama starten“

Diese Person sucht also bereits nach etwas.

Und genau das ist für dein Marketing enorm wertvoll.

Du musst nicht erst durch ein Reel ein Problem erzeugen, das vorher niemand hatte. Du kannst mit deinem Content dort auftauchen, wo ein Bedarf bereits vorhanden ist.

Die Vorlage bringt diesen Unterschied sehr deutlich auf den Punkt: Pinterest-Nutzer suchen aktiv nach Lösungen, während sich die Plattform gerade für Menschen eignet, die nicht dauerhaft persönlich sichtbar sein oder täglich Reels produzieren möchten.

Das bedeutet allerdings nicht:

Pin hochladen → Füße hochlegen → Umsatz.

Schön wär’s.

Pinterest funktioniert besonders gut, wenn du die Plattform als Einstieg in ein Verkaufssystem verstehst.

Wie du mit Pinterest tatsächlich Geld verdienen kannst

Das Entscheidende ist nicht der einzelne Pin.

Entscheidend ist der Weg hinter dem Pin.

Eine sehr wirkungsvolle Struktur sieht so aus:

Pinterest → hilfreicher Inhalt → Freebie → E-Mail-Liste → Vertrauen → Angebot

Genau diese Kombination bildet auch den Kern der ursprünglichen Strategie: Zielgruppe und Suchintention verstehen, einen hilfreichen Blogartikel erstellen, einen passenden Pin darauf verlinken, dort einen Leadmagneten anbieten und den Kontakt anschließend per Newsletter bis zum Angebot weiterführen.

Schauen wir uns das genauer an.

1. Deine Zielgruppe sucht nach einer Lösung

Alles beginnt mit der Suchintention.

Du musst verstehen, was deine Wunschkundin tatsächlich bei Pinterest eingibt.

Und hier liegt ein typischer Fehler:

Unternehmer denken in ihren eigenen Fachbegriffen. Kunden meistens nicht.

Eine Kundin sucht vielleicht nicht nach:

„ganzheitliche somatische Transformation“

sondern eher nach:

„Stress im Alltag reduzieren“

Sie sucht vielleicht nicht nach:

„skalierbares Content-Marketing-System“

sondern:

„mehr Website Besucher bekommen“

Die Vorlage nennt genau dieses Prinzip: Nicht abstrakt beschreiben, was du anbietest, sondern die Sprache verwenden, in der Menschen nach ihrem Problem oder ihrer gewünschten Lösung suchen.

Das ist Pinterest-SEO in seiner praktischsten Form.

2. Du holst die Person mit einem hilfreichen Inhalt ab

Jetzt kommt dein Blog ins Spiel.

Angenommen, du verkaufst einen Kurs zum Thema Stressmanagement.

Dann wäre ein Pin mit:

„Jetzt meinen Stressmanagement-Kurs für 297 € kaufen“

für jemanden, der dich überhaupt nicht kennt, ziemlich sportlich.

Ein Artikel wie:

„7 einfache Wege, Stress im Alltag zu reduzieren“

ist dagegen eine wesentlich niedrigere Einstiegshürde.

Die Person bekommt zunächst eine Antwort auf ihre Frage. Sie erlebt dein Wissen. Sie bekommt ein Gefühl dafür, wie du arbeitest.

Und genau dadurch beginnt Vertrauen.

Das ist einer der Gründe, warum Pinterest und Blog so gut zusammenspielen.

Der Pin macht neugierig.

Der Blogartikel vertieft.

Und dein Angebot kann später die logische Fortsetzung sein.

Warum du Pinterest-Nutzer nicht sofort zum Kauf drängen solltest

Ein Mensch, der dich über Pinterest entdeckt, ist zunächst meistens ein kalter Kontakt.

Er kennt dich nicht.

Er hat deine Geschichte nicht verfolgt.

Er hat noch keine zehn Storys von dir gesehen.

Und wahrscheinlich weiß er auch nicht, weshalb gerade du die richtige Person für sein Problem bist.

Genau deshalb wäre es ein Fehler, Pinterest-Traffic nur danach zu beurteilen, wie viele Menschen unmittelbar kaufen.

Der erste Job deines Pins lautet:

die richtige Person auf deine Website bringen.

Der zweite Job deines Contents lautet:

Vertrauen schaffen.

Und erst danach kommt der Verkauf.

In der Vorlage werden dafür insbesondere drei Bausteine genannt: ein passender Blogartikel, ein Freebie, das eng mit dem Problem der Zielgruppe verbunden ist, und automatisierte E-Mails, die informieren, inspirieren und schließlich zum Angebot führen.

Das ist wesentlich smarter als:

„Hier ist mein Produkt. Kauf bitte.“

Das Freebie ist die Brücke zwischen Pinterest und deinem Verkauf

Ein Freebie sollte nicht irgendeine kostenlose PDF sein, nur damit du eine E-Mail-Adresse bekommst.

Es sollte ein kleines, konkretes Problem lösen und gleichzeitig sinnvoll zu deinem späteren Angebot führen.

Verkaufst du beispielsweise einen Pinterest-Kurs, könnte dein Freebie sein:

„7-Tage-Pinterest-Startplan“

Verkaufst du einen Ernährungs-Onlinekurs:

„7 einfache Frühstücksideen für stressige Morgen“

Bietest du Business-Coaching an:

„Die 10 häufigsten Fehler beim Start ins Online-Business“

Der entscheidende Punkt:

Das Freebie zieht nicht möglichst viele Menschen an.

Es zieht möglichst viele passende Menschen an.

Lieber 100 Newsletter-Abonnenten mit echtem Interesse an deinem Thema als 5.000 Menschen, die nur deshalb gekommen sind, weil du einen allgemeinen Amazon-Gutschein verlost hast.

Pinterest und Newsletter: Die Kombination, die dein Business unabhängiger macht

Hier wird die Strategie besonders interessant.

Pinterest kann dir neue Menschen bringen.

Dein Newsletter kann aus diesen unbekannten Besuchern vertraute Kontakte machen.

Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Aufgaben.

Pinterest übernimmt Entdeckung und Traffic.

Dein E-Mail-Marketing übernimmt Beziehung und Conversion.

Genau deshalb bezeichnet die Vorlage Pinterest und Newsletter sinngemäß als starkes Duo: Pinterest kann regelmäßig neue Personen auf deine Inhalte aufmerksam machen, während ein vorbereitetes Newsletter-System die weitere Begleitung übernimmt.

Das ist auch der Punkt, an dem der Begriff Automatisierung tatsächlich sinnvoll wird.

Denn du kannst beispielsweise eine E-Mail-Sequenz vorbereiten:

Mail 1 liefert das Freebie und einen schnellen Erfolg.

Mail 2 erklärt einen häufigen Fehler.

Mail 3 zeigt einen anderen Blickwinkel.

Mail 4 beantwortet einen typischen Einwand.

Mail 5 stellt dein passendes Angebot vor.

Diese E-Mails musst du nicht für jede neue Person erneut schreiben.

Sie werden automatisch ausgeliefert.

So entsteht ein System, das auch dann weiterläuft, wenn du gerade nicht live auf Instagram bist.

Und genau das ist für mich der eigentliche Reiz an Pinterest-Marketing.

Nicht „passives Einkommen über Nacht“.

Sondern:

weniger Abhängigkeit von täglicher Präsenz.

Welche Angebote kannst du mit Pinterest verkaufen?

Die Strategie funktioniert nicht nur für einen einzigen Produkttyp.

In der Vorlage werden unter anderem Onlinekurse, Coaching-Programme, E-Books, Workbooks, Templates, Checklisten, Audios und sogar Network-Marketing-Produkte genannt.

Ich würde die entscheidende Voraussetzung allerdings anders formulieren:

Dein Angebot muss zu einem Problem oder Wunsch passen, nach dem Menschen suchen.

Dann kann Pinterest interessant werden.

Das gilt zum Beispiel für:

digitale Kurse und Workshops, Coachings und Beratungen, Memberships, E-Books und Guides, Vorlagen und Printables, physische Produkte, Affiliate-Angebote sowie Empfehlungs- und Network-Marketing-Produkte.

Dabei muss ein Pin nicht immer direkt das Produkt bewerben.

Oft ist der bessere Pin derjenige, der zuerst die Frage vor dem Kauf beantwortet.

Das ist ein wichtiger Unterschied.

Pinterest und Newsletter: Die Kombination, die dein Business unabhängiger macht

Hier wird die Strategie besonders interessant.

Pinterest kann dir neue Menschen bringen.

Dein Newsletter kann aus diesen unbekannten Besuchern vertraute Kontakte machen.

Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Aufgaben.

Pinterest übernimmt Entdeckung und Traffic.

Dein E-Mail-Marketing übernimmt Beziehung und Conversion.

Genau deshalb bezeichnet die Vorlage Pinterest und Newsletter sinngemäß als starkes Duo: Pinterest kann regelmäßig neue Personen auf deine Inhalte aufmerksam machen, während ein vorbereitetes Newsletter-System die weitere Begleitung übernimmt.

Das ist auch der Punkt, an dem der Begriff Automatisierung tatsächlich sinnvoll wird.

Denn du kannst beispielsweise eine E-Mail-Sequenz vorbereiten:

Mail 1 liefert das Freebie und einen schnellen Erfolg.

Mail 2 erklärt einen häufigen Fehler.

Mail 3 zeigt einen anderen Blickwinkel.

Mail 4 beantwortet einen typischen Einwand.

Mail 5 stellt dein passendes Angebot vor.

Diese E-Mails musst du nicht für jede neue Person erneut schreiben.

Sie werden automatisch ausgeliefert.

So entsteht ein System, das auch dann weiterläuft, wenn du gerade nicht live auf Instagram bist.

Und genau das ist für mich der eigentliche Reiz an Pinterest-Marketing.

Nicht „passives Einkommen über Nacht“.

Sondern:

weniger Abhängigkeit von täglicher Präsenz.

Welche Angebote kannst du mit Pinterest verkaufen?

Die Strategie funktioniert nicht nur für einen einzigen Produkttyp.

In der Vorlage werden unter anderem Onlinekurse, Coaching-Programme, E-Books, Workbooks, Templates, Checklisten, Audios und sogar Network-Marketing-Produkte genannt.

Ich würde die entscheidende Voraussetzung allerdings anders formulieren:

Dein Angebot muss zu einem Problem oder Wunsch passen, nach dem Menschen suchen.

Dann kann Pinterest interessant werden.

Das gilt zum Beispiel für:

digitale Kurse und Workshops, Coachings und Beratungen, Memberships, E-Books und Guides, Vorlagen und Printables, physische Produkte, Affiliate-Angebote sowie Empfehlungs- und Network-Marketing-Produkte.

Dabei muss ein Pin nicht immer direkt das Produkt bewerben.

Oft ist der bessere Pin derjenige, der zuerst die Frage vor dem Kauf beantwortet.

Das ist ein wichtiger Unterschied.

SEO und Keywords entscheiden, ob dich überhaupt jemand findet

Du kannst den schönsten Pin der Welt gestalten.

Wenn er für Pinterest thematisch nicht verständlich ist, wird es schwierig.

Deshalb gehört Keyword-Recherche zu den wichtigsten Grundlagen deiner Pinterest-Strategie.

Überlege nicht:

Wie kann ich möglichst clever klingen?

Sondern:

Wonach sucht meine Zielgruppe?

Das betrifft nicht nur den Pin-Titel.

Keywords gehören sinnvoll in dein gesamtes Pinterest-System:

Profil, Boards, Boardbeschreibungen, Pin-Titel, Pin-Beschreibungen und natürlich deine verlinkten Blogartikel.

Pinterest und deine Website geben sich dadurch gegenseitig Kontext.

Das ist der Teil, den viele beim Pinterest-Marketing unterschätzen.

Es geht eben nicht nur um hübsche Grafiken.

Es geht um Suchintention + Content + Conversion.

Die Vorlage verbindet deshalb Pinterest-Keyword-Recherche ausdrücklich mit klickstarken Pin-Texten, Blogartikeln und einer Verkaufsstrategie.

Muss ich jetzt jeden Tag pinnen?

Nein.

Und bitte ersetze nicht den Instagram-Stress durch Pinterest-Stress. Das wäre ein ziemlich schlechter Tausch.

Der Sinn eines guten Pinterest-Systems besteht gerade darin, Inhalte vorzubereiten, zu planen und mehrfach strategisch zu nutzen.

Du kannst aus einem einzigen Blogartikel mehrere unterschiedliche Pins erstellen.

Zum Beispiel:

einen Pin mit einer Frage, einen mit einer Zahl, einen mit einem Fehler, einen How-to-Pin, einen Vergleich und einen problemlösungsorientierten Pin.

Alle führen zum gleichen hochwertigen Artikel.

Dadurch erhältst du mehrere Einstiegspunkte, ohne permanent neue Blogartikel schreiben zu müssen.

Und gute Inhalte können über Pinterest länger gefunden werden als ein Feed-Post, der nach kurzer Zeit im digitalen Keller verschwindet.

Ein realistischer Pinterest-Funnel in der Praxis

Nehmen wir ein Beispiel.

Du verkaufst einen Onlinekurs zum Thema Online-Business für Mütter.

Eine potenzielle Kundin sucht auf Pinterest:

„von zuhause Geld verdienen als Mama“

Sie entdeckt deinen Pin:

„5 realistische Möglichkeiten, als Mama von zuhause Geld zu verdienen“

Der Pin führt auf deinen Blogartikel.

Im Artikel findet sie hilfreiche Informationen und entdeckt deinen kostenlosen:

„7-Tage-Startplan für dein Online-Business“

Sie lädt ihn herunter und trägt sich in deinen Newsletter ein.

In den nächsten Tagen bekommt sie hilfreiche E-Mails von dir.

Sie lernt deine Sichtweise kennen.

Sie versteht, wie dein System funktioniert.

Und irgendwann sieht sie dein passendes Angebot.

Jetzt bist du nicht mehr irgendein Mensch aus dem Internet.

Du hast bereits geholfen.

Genau darin liegt der Unterschied zwischen Traffic und Kundengewinnung.

Fazit: Mit Pinterest Geld verdienen beginnt nicht beim Verkauf

Wenn du Produkte, Coachings oder digitale Angebote über Pinterest verkaufen möchtest, solltest du Pinterest nicht einfach als weitere Werbeplattform betrachten.

Die eigentliche Stärke liegt früher.

Pinterest kann Menschen zu dir bringen, die bereits nach einem Thema, einer Lösung oder Inspiration suchen. Ein guter Blogartikel hilft ihnen weiter. Ein passendes Freebie macht aus anonymem Traffic einen Kontakt. Dein Newsletter baut Vertrauen auf. Und erst dann kommt dein Angebot ins Spiel.

Genau diese Abfolge – Zielgruppe und Suche verstehen, Content erstellen, über Pins Traffic gewinnen, einen Leadmagneten einsetzen und per Newsletter zum Sale weiterführen – ist die zentrale Logik der Vorlage.

Das ist keine Verkaufsmaschine, die dir auf Knopfdruck Umsatz garantiert.

Aber es ist ein System, mit dem du deine Kundengewinnung deutlich weniger abhängig davon machen kannst, ob du heute gerade eine Story aufgenommen, ein Reel veröffentlicht oder zwei Stunden online verbracht hast.

Und genau deshalb halte ich Pinterest für so spannend.

Du musst nicht ständig hinter potenziellen Kunden herlaufen. Du kannst Inhalte aufbauen, über die die richtigen Menschen dich finden.

Möchtest du Pinterest endlich mit einem klaren Plan starten?

Wenn du Pinterest für dein Online-Business nutzen möchtest, aber nicht weißt, welche Keywords du brauchst, welche Boards sinnvoll sind und was du überhaupt pinnen sollst, dann starte nicht mit blindem Aktionismus.

Hol dir meinen kostenlosen 7-Tage-Pinterest-Blueprint.

Du lernst Schritt für Schritt, wie du dein Pinterest-Profil aufbaust, passende Keywords findest, deine Boards strukturierst und erste Pins planst – auch wenn du Pinterest bisher nur vom privaten Stöbern kennst.

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